Innovationsverbund
Ostdeutschlandforschung


Veranstaltungen

Entwicklung statt Wachstum
Tagung mit Elmar Altvater und Rainer Land

Termin: 8. Dezember 2010, 13:30
Ort/Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Programm zum Download als PDF

Workshop des Nachwuchsnetzwerks Ostdeutschlandforschung: Energiewende und Umbruchsituation in Ostdeutschland - Forschungsperspektiven in der Ostdeutschland- und Energieforschung

Aufruf zu Themenvorschlägen
Termin: 26. November 2010 von 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin
Fasanenstr. 90, 2. Stock, Raum 204

Der Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung hat ein Netzwerk von jungen Forscherinnen und Forschern ins Leben gerufen, bestehend aus Diplomanden, Doktoranden und Post-Docs, die zu Themen der Ostdeutschlandforschung arbeiten. Das Netzwerk und die Veranstaltungen sind offen für alle Interessentinnen und Interessenten. In dem Workshop werden laufende Forschungsarbeiten des Innovationsverbundes vorgestellt, die sich mit der Frage befassen, ob und wie durch eine Energiewende und den Ausbau von erneuerbaren Energien in Ostdeutschland ein zukunftsfähiger Entwicklungspfad beschritten werden kann. Wir laden dazu ein, eigene Forschungsarbeiten (Abschluss- und Doktorarbeiten etc.) aus diesem Themenfeld im Rahmen des Workshops vorzustellen und interdisziplinär zu diskutieren. Bei Interesse schicken Sie bitte einen kurzen Themenvorschlag an uns (Titel, Name und Kontaktadresse, 0,5 S. Erläuterung zum Thema/Vortrag). Es ist das Anliegen des Innovationsverbunds, den wissenschaftlichen Nachwuchs im Forschungsfeld zu gewinnen, miteinander zu vernetzen und bei der Qualifizierung zu begleiten. Die Diskussion wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Netzwerk Ostdeutschlandforschung unterstützt.

Anmeldung und Themenvorschläge bitte möglichst frühzeitig an: Benjamin Nölting, noelting@ztg.tu-berlin.de.

Vorläufiges Programm zum Download als PDF

Konferenz der Akteure - Zukunft bürgerschaftlichen Engagements in Ostdeutschland

Termin: 12. November 2010, 10.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Friedenssaal der Stiftung "Großes Waisenhaus zu Potsdam",
Eingang Lindenstraße 34 A, 14467 Potsdam

In vielen Kommunen engagieren sich Bürgerinnen und Bürger zu unterschiedlichsten Themen: z.B. für Bildung, Kultur und Umweltschutz. Die daraus entstandenen Projekte dienen in der Regel der Ergänzung kommunaler Angebote. In Regionen, die besonders von Arbeitslosigkeit, den Folgen des demographischen Wandels oder knappen Haushaltskassen betroffen sind, kann aber bürgerschaftliches Engagement auch entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort beitragen. Auch in Ostdeutschland sind beispielhafte Projekte und Ideen entstanden, die von Vereinen, Aktionsbündnissen, Initiativen, Stiftungen oder auch Unternehmen durchgeführt werden.

So erfolgreich solche Projekte vor Ort sein können, so wenig sind die Projekte häufig untereinander bekannt. Ziel der Konferenz ist es daher, Akteure bürgerschaftlichen Engagements in Ostdeutschland zusammenzubringen und aktuelle Fragen und Probleme wie auch Chancen und übertragbare Strategien gemeinsam zu diskutieren. Explizit geht es bei der Konferenz nicht nur um Bürger- und Gemeinschaftsstiftungen, sondern um einen Austausch über bereits bestehende Netzwerke hinweg: Wie und mit welchen Zielen kann bürgerschaftliches Engagement in Ostdeutschland gestärkt werden? Wie kreativ und innovativ kann und muss ein solches Engagment sein? Welche politischen Rahmenbedingungen wären dazu notwendig? Welche Vorteile bringen bestimmte Rechtsformen und welche Probleme gibt es, weitere Bürgerinnen und Bürger für ein eigenes Engagement zu motiveren?

Die Konferenz lädt alle Akteure der Region Ostdeutschland herzlich zu diesem Dialog ein. Kontakt und weitere Informationen:

Axel Halling, Initiative Bürger- und Gemeinschaftsstiftungen Ost Haus Deutscher Stiftungen, Mauerstr. 93 | 10117 Berlin T +49 (30) 89 79 47-57 | F ?91 Axel.Halling@Stiftungen.org www.gemeinschaftsstiftungen-ost.de

Dr.-Ing. Carolin Schröder, Technische Universität Berlin Zentrum Technik und Gesellschaft ER 2-2 Hardenbergstr.36A, 10623 Berlin T 030/314 23 793, F 030/314 26917 c.schroeder@ztg.tu-berlin.de www.ztg.tu-berlin.de

Arbeit statt Arbeitslosigkeit.
Bürgerarbeit als Chance oder Endstation für Betroffene und Regionen?

Diskussion mit Sabine Böttcher, Friedrich Hauss (beide Zentrum für Sozialforschung Halle) und Sylvia Kühnel (Regionaldirektion der Arbeitsagentur Sachsen-Anhalt-Thüringen, Projektleiterin des Modellversuchs Bürgerarbeit in Bad Schmiedeberg)

Moderation: Dr. Michael Thomas (BISS e.V.)

Montag, den 1. November 2010 um 18:30 Uhr
Oxymoron, Rosenthaler Str. 40/41, in den Hackeschen Höfen, 10178 Berlin

In Bad Schmiedeberg und einigen anderen (vor allem ostdeutschen) Kommunen wurde Bürgerarbeit als ein innovatives Instrument zur Integration von Langzeitarbeitslosen entwickelt und erprobt. Ziel war es, "Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren" und gleichzeitig die soziale Integration der Betroffenen wieder herzustellen bzw. zu erhöhen.

Das Modell "Bad Schmiedeberg" kann als ein gelungenes Beispiel für lokale Governance angesehen werden, weil verschiedene lokale Akteure gemeinsam eine neue Lösung für regionale Probleme entwickelt haben und dabei ungewöhnliche Wege der Zusammenarbeit gegangen sind. Die soziale Integration der Bürgerarbeiter/-innen wuchs enorm, das kulturelle Angebot und die soziale Atmosphäre in der Stadt verbesserten sich spürbar, die Träger und Einsatzstellen gewannen an regionaler Aufmerksamkeit und langfristig sank die Arbeitslosigkeit deutlich. Ursächlich für diesen Erfolg waren vor allem die gut funktionierenden Prozesse zwischen allen Akteuren, die sich in beinahe hierarchiefreien Aushandlungsprozessen und verantwortungungsfreudiger Initiative äußerten.

Nun soll Bürgerarbeit bundesweit arbeitsmarktpolitische Probleme lösen. Die flächendeckende Anwendung dieses Modells wird nicht gelingen, wenn die Grundlagen für lokale Governance außer Acht gelassen werden: Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, damit eine Einführung von Bürgerarbeit Erfolg verspricht? Welche Rahmenbedingungen braucht ein solches Projekt, um gelingen zu können? Wo liegen die Grenzen des Modells?

Zukunft erfinden? Kreative Projekte in Ostdeutschland
Diskussionsveranstaltung mit Christoph Links, Michael Thomas (BISS e.V.), Andreas Willisch (Thünen Institut) u.a.

Mittwoch, den 8.9.2010 um 15 Uhr
Kompetenzzentrum TFO Turmstr. 8, 03238 Massen

Einladung (PDF)

Ablaufplan (PDF)

Mit Linksreformismus aus der Krise?
Diskussion mit Nikolaus Kowall und Dr. Rainer Land
Moderation: Dr. Michael Thomas, Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien (BISS e.V.) und Netzwerk Ostdeutschlandforschung

Montag, den 28. Juni 2010 um 18 Uhr 30
Oxymoron, Rosenthaler Str. 40/41, in den Hackeschen Höfen, 10178 Berlin

Angesichts permanenter Krisen und aktueller Umbrüche hat die Zeitschrift "Berliner Debatte Initial" kürzlich einen Aufruf verfasst, um linksreformistische Politikprojekte und Meinungen hierzu einzuwerben. Hiermit sollen neue Räume erkundet werden, die jenseits der bürgerlichen Deutungshoheit, neoliberaler Bewältigungsstrategien und hegemonialer Diskursvorteile liegen. Wie aber lassen sich linksreformistische Politikprojekte im Interesse übergreifender Alternativen bündeln? Können sie mobilisierend wirken und die traditionellen Konzepte des Sozialabbaus, der Lohnkürzungen und der Standortwettbewerbe ablösen? Wie kann das notwendige theoretische Paradigma hierzu aussehen?

Diese Schwerpunkte verbinden die im Netzwerk Ostdeutschlandforschung entwickelte Umbruchsperspektive mit den von jungen Mitgliedern der SPÖ formulierten Ansätzen eines neuen progressiven Paradigmas und pluralistischen Politikansatzes (Neoreformismus). Diskutiert werden übergreifende Fragen dieses Theorierahmens sowie Anlässe und Schwerpunkte des Neoreformismus. Was sind die Ziele der "Sektion 8" in Österreich? Wie kann der genannte Aufruf in eine gemeinsame Strategie umgesetzt werden? Lassen sich Überlegungen zu konkreten Gestaltungsansätzen und -möglichkeiten angesichts globaler Umbruchsprozesse zuspitzen?

Nikolaus Kowall, Wirtschaftswissenschaftler und Vorsitzender der Sektion acht der SPÖ in Wien (www.sektionacht.at).

Dr. Rainer Land, Dr. sc.oec., Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Mitbegründer des Thünen-Instituts in Mecklenburg-Vorpommern mit Andreas Willisch u.a., Mitarbeit in der sozioökonomischen Berichterstattung über den Wandel des deutschen Wirtschafts- und Sozialmodells im SOFI Göttingen. Mitgründer des Netzwerks Ostdeutschlandforschung.

ÜBER LEBEN IM UMBRUCH
Konferenz und Theaterspektakel

3. bis 5. Juni 2010
Maxim Gorki Theater und Collegium Hungaricum Berlin

Soziologen und Ethnologen, Dramatiker und Performancekünstler waren über einen Zeitraum von drei Jahren den Überlebenskonstellationen nach dem Ende der Wohlfahrtsgesellschaft auf der Spur.
Am Beispiel der Stadt brandenburgischen Stadt Wittenberge untersuchten sie, wie die Menschen den Umbruch erfahren. Wie lebt es sich in einer Stadt, die keinen Aufstieg gemacht hat? Welche Chancen sehen Menschen, wenn viel von Perspektivlosigkeit die Rede ist? Wie verändern sich die sozialen Beziehungen, wenn man sich nicht mehr sicher sein kann, ob man überhaupt noch dazu gehört? Wie wird Gemeinschaft gegründet, und wie wird die Familie zusammen gehalten?
Das Forum ÜBER LEBEN IM UMBRUCH zieht öffentlich Bilanz der wissenschaftlichen Forschungen und künstlerischen Recherchen in Wittenberge und in anderen europäischen Regionen.
Für drei Tage im Juni laden wir ein zu einer öffentlichen Diskussion über die Zukunft unserer Gesellschaft.

Programm (PDF)

Weniger ist mehr.
Experimenteller Stadtumbau in Ostdeutschland

Diskussion mit Philipp Oswalt (Direktor Stiftung Bauhaus Dessau) und Raj Kollmorgen (Otto-von-Guericke-Universität)

Moderation: Andreas Willisch (Thünen-Institut)

Montag, den 19. April 2010 um 18:30 Uhr
Oxymoron, Rosenthaler Str. 40/41, in den Hackeschen Höfen, 10178 Berlin

Rückläufige demografische Entwicklungen, eine massive Deindustrialisierung, individualisierte Lebensformen und eine durch die neuen Technologien veränderte Produktionslandschaft: Auf diese Herausforderungen muss der Städtebau radikal neue Antworten finden.

Wann stoßen aber die Strategien zur Transformation traditioneller Siedlungsbilder in neue urbane Räume an ihre Grenzen? Unumstritten ist, dass eine breit angelegte Zusammenarbeit aller Akteure mit dem Ziel einer bedarfsgerechten Stadtplanung ein Experiment mit vielen Chancen darstellt. Aber können mit Hilfe von Sozialtechnologien, welche schrumpfende Städte als Laborkonstellationen begreifen, auch Milieuträgheiten überwunden werden und innovative Lebensweisen befördern?

Wohlergehen ohne Wachstum - Konturen einer neuen Demografiepolitik

Diskussion mit Dr. Reiner Klingholz (Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung) und Andreas Willisch (Thünen-Institut für Regionalentwicklung)
Moderation: Dr. Michael Thomas (Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien e.V.)
Montag, den 22. Februar 2010 um 18:30 Uhr
Oxymoron, Rosenthaler Str. 40/41, in den Hackeschen Höfen, 10178 Berlin

Wie kaum eine zweite sozialwissenschaftliche Einrichtung schafft es das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, im Feld des demografischen Wandels Themen zu setzen. Die Daten, die die Wissenschaftler um Reiner Klingholz präsentieren, sprechen dabei eine eindeutige Sprache: Deutschland schrumpft - bis 2050 um etwa 8 Millionen Einwohner.
Dies trifft Ostdeutschland in weit stärkerem Maße als die übrige Bundesrepublik. So verliere Sachsen-Anhalt bis 2025 ein Drittel seiner Bewohner, Hoyerswerda gar die Hälfte. Die Studien des Instituts, nach denen nur noch Wolfsrudel in die verlassenen Landschaften einwandern, schrecken einmal die Landesregierung in Brandenburg auf und ein anderes Mal den Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Länder.
Eine noch größere Herausforderung für die Politik als die Zahlen ist die Forderung des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung nach einer neuen Demografiepolitik: Die Politik habe sich zunächst vom Phantom des Wachstums zu verabschieden. Gegenden, die sich selbst als nicht förderwürdig definieren, sollen nur mehr versorgt und nicht mehr gefördert werden. Dagegen sollen innovationsbereite bildungs-, energie- und bürgernahe Regionen Autonomie und Haushaltmittel erhalten, damit sie ihre eigenen Erfahrungen mit dem demografischen Wandel machen können.
Wie tragfähig dieser Ansatz ist, darüber möchten wir mit Reiner Klingholz diskutieren. Darüber, was uns die Zahlen über unsere Zukunft verraten und wie eine neue Demografiepolitik aussehen könnte. Über die Grenzen der Wissenschaft und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland, über ausbleibende Zuwanderung, die Fertilität und den humanen Faktor in Krisenregionen.

Stumme Krise - geteiltes Land
Die deutsche Einheit braucht frische Ideen

Tagung

Veranstalter: Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V., Werkstatt Ökonomie Heidelberg, Ostwind-Institut Meißen, Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung
12. bis 14. März 2010
Evangelische Akademie, Lutherstadt Wittenberg, Schlossplatz 1d
Anmeldung bis 5. März unter info@ev-akademie-wittenberg.de
Programm (pdf)

Zwanzig Jahre deutsche Einheit sind ein Grund zur Freude. Doch der tief greifende Umbruch in Ostdeutschland hat Spuren hinterlassen. Im Armutsatlas des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes leuchten die neuen Länder flächendeckend rot. Je dunkler das Rot, desto mehr Arme leben hier. Und im "Jahrbuch Gerechtigkeit III" stellen dessen kirchliche Herausgeber fest, dass sich die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland wieder auseinander entwickelten. Ganz anders der Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit: "...von 2000 bis 2008 ist der wirtschaftliche Aufholprozess wieder in Gang gekommen." Das Bild der deutschen Einheit ist uneinheitlich. Es bleibt bei vielen, vor allem bei Ostdeutschen, ein Unbehagen.
Gegen diesen Trend sind kreative Ideen und Projekte entstanden, die vorgestellt und diskutiert werden. Sind sie Wegweiser für eine neue deutsche Einheit in der globalisierten Welt?

20 Jahre Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien (BISS e.V.)
Wissenschaftliche Veranstaltung

Freitag, der 19. März 2010
BISS e.V., Pettenkofer Str. 16-18, 10247 Berlin
Programm und Anmeldung unter www.biss-online.de

Forschungsperspektiven zu Ostdeutschland - Workshop des Nachwuchsnetzwerks Ostdeutschlandforschung

Freitag, der 9. April 2010 von 11 bis 17 Uhr
Ort: Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin,
Ernst-Ruska-Gebäude, Hardenbergstr. 36A, Raum 242

Der Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung hat ein Netzwerk von jungen Forscherinnen und Forschern ins Leben gerufen, bestehend aus Diplomanden, Doktoranden und Post-Docs, die zu Themen der Ostdeutschlandforschung arbeiten. Das Netzwerk und die Veranstaltungen sind offen für alle Interessentinnen und Interessenten. Das Nachwuchsnetzwerk ermöglicht über die meist fachspezifische Ausrichtung von Dissertationen und Diplomarbeiten hinaus den interdisziplinären Austausch. Es ist das Anliegen des Innovationsverbunds, den wissenschaftlichen Nachwuchs im Forschungsfeld zu gewinnen, miteinander zu vernetzen und bei der Qualifizierung zu begleiten. Die Diskussion wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Netzwerk Ostdeutschlandforschung unterstützt.
Wir rufen alle Interessentinnen und Interessenten auf, Themenvorschläge für den Workshop am 9.4.2010 einzureichen und zu präsentieren. Am besten ist eine Kurzbeschreibung mit Titel, Themenbeschreibung, Namen und Adresse/E-Mail auf ca. 1/2 bis 1 Seite.
Rückfragen, thematische Vorschläge und Anmeldungen bitte an Carolin Schröder.
Email: c.schroeder@ztg.tu-berlin.de Tel.: 030/314-23 793